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Wie es funktioniert

ANLEITUNG

In zwei Phasen zum Ergebnis

Der FOBU-Test ist in wenigen Schritten zu Hause durchführbar. Folgen Sie der offiziellen Gebrauchsanweisung.

Phase 1 – Probe entnehmen

  1. 1Handschuhe anziehen.
  2. 2Mit der Kotauffanghilfe eine kleine Menge Kot entnehmen.
  3. 3Das Probenentnahmeröhrchen mit dem enthaltenen Extraktionspuffer öffnen.
  4. 4Die Kotprobe mit der Auffanghilfe in das Röhrchen geben.
  5. 5Röhrchen verschließen und gründlich schütteln, um die Probe zu homogenisieren.

Phase 2 – Test durchführen

  1. 1Den Teststreifen aus der Schutzhülle nehmen und flach auf eine ebene Fläche legen.
  2. 2Den Verschluss des Probenröhrchens abschrauben.
  3. 3Die ersten zwei Tropfen verwerfen (nicht in die Kassette geben).
  4. 4Die nächsten 3 Tropfen der Probe in die Probevertiefung (S) der Testkassette geben.
  5. 5Stoppuhr starten.
  6. 6Das Ergebnis nach 5–10 Minuten ablesen.
  7. 7Ein nach mehr als 15 Minuten abgelesenes Ergebnis ist ungültig.

Ergebnis ablesen

Positiv2 farbige Linien (C + T)

Zwei farbige Linien erscheinen – in der Kontrollzone (C) und der Testzone (T). Auch eine schwache T-Linie gilt als positiv.

Tierarzt aufsuchen – weitere Untersuchungen sind notwendig.
Negativ1 farbige Linie (nur C)

Nur eine farbige Linie erscheint in der Kontrollzone (C). Kein Blut im Kot nachgewiesen.

Regelmäßige Tests als Teil der Vorsorge fortsetzen.
UngültigKeine C-Linie

Die Kontrolllinie (C) erscheint nicht – der Test ist ungültig.

Test mit einer neuen Testkassette wiederholen.

Was nach einem positiven Ergebnis zu tun ist

Ein positives Ergebnis bedeutet, dass im Kot Blut nachgewiesen wurde. Dies ist kein Diagnoseergebnis, sondern ein Hinweis auf mögliche Erkrankungen des Verdauungstrakts (Blutungen, Geschwüre, Infektionen, Polypen, Tumore). Bitte suchen Sie innerhalb von 48–72 Stunden einen Tierarzt auf. Die Diagnose wird vom Tierarzt auf Grundlage weiterer Untersuchungen gestellt.

Wichtige Hinweise zur Methode

  • Der Test dient als Screeninginstrument – kein Ersatz für eine tierärztliche Diagnose.
  • Das Ergebnis muss stets im Zusammenhang mit dem klinischen Zustand des Tieres bewertet werden.
  • Falsch positive oder falsch negative Ergebnisse können nicht ausgeschlossen werden.
  • Nur zur Anwendung bei Hunden.

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